• von Basti
    • 504 Wörter, ca 3 Minute(n) Lesezeit

    Tool der Woche, Monodraw

    Vor einiger Zeit habe ich auf Heise eine Ankündigung für einen neuen ASCII Editor namens Monodraw gelesen. Wer wie ich häufig kleine Skizzen in technische Dokumentationen macht und total auf Text und ASCII steht, wird bei einem solchen Thema schnell hellhörig. Der Editor sieht etwas wie ein sehr einfaches Malprogramm aus, beherrscht Rechtecke und Linien, sowie Text und ein paar anderen Elemente. Das ist es fast schon. Der Unterschied zu anderen Programmen ist, dass alle Grafiken einfach nur auf ASCII Text bestehen oder wahlweise aus Unicode Zeichen.
    • von Basti
    • 99 Wörter, ca 1 Minute(n) Lesezeit

    Anmeldeprobleme

    Ich wollte mich heute beim FFG 2015 der GUUG anmelden. Nachdem das Frühjahrsfachgespräch im letzten Jahr zuerst im Herbst statt finden sollte, dann komplett ausfiel, haben wir in diesem Jahr wieder ein FFG, diesmal in Stuttgart. Auf dem Anmeldeformular gibt es ein kleines Feld, dessen Text, so die Beschreibung, dann auf dem Teilnehmerausweiß landet. Das ist ganz klar eine Steilvorlage für mich, um hier irgend was Lustiges rein zu schreiben.
    • von Basti
    • 870 Wörter, ca 5 Minute(n) Lesezeit

    Lightroom mit mehreren Geräten

    Ich entwickle und verwalte meine Bilder seit einiger Zeit mit Adobe Lightroom. Vielleicht bin ich etwas altmodisch, aber ich arbeite gerne am Desktop mit einem schönen großen Monitor, auch weil mein Desktop doch spürbar mehr Rechenleistung hat. Allerdings siegt von Zeit zu Zeit auch mal die Bequemlichkeit, oder ich bin irgendwo unterwegs und möchte ein paar Bilder gerne auf dem Laptop bearbeiten, sowohl neue Bilder von der Kamera wie auch schon im Katalog enthaltene.
    • von Basti
    • 1237 Wörter, ca 6 Minute(n) Lesezeit

    Datensicherung

    Vor Kurzem rief mich Stefan an und fragte, ob ich eine gute Idee habe, wie man sein Bildarchiv sichern kann. Dabei geht es nicht darum, das Archiv auf mindestens zwei, besser drei Platten zu haben (ich gehe mal davon aus, dass das jeder macht, wenn nicht schaut mal bei Felix vorbei, der hat da was zu geblogt), sondern um den Punkt sich vor Brand oder Einbruch und Diebstahl zu schützen. Denn in diesen Fällen bringen einem die Sicherungen zu Hause nicht viel.
    • von Basti
    • 103 Wörter, ca 1 Minute(n) Lesezeit

    te923 - new version/neue Version

    Ich hab mal wieder eine neue Version von te923tool released. Die lang erwartete Unterstützung für Stationen mit großem Speicher ist jetzt enthalten. Aktuell bitte dazu den Parameter -b angeben (bei Gelegenheit baue ich eine automatische Erkennung der Hardware ein). Ich habe mangels passender Hardware das nicht selbst testen können. Download gibts wie immer auf der Projekthomepage. There is a new version of my te923tool. The tool now supports station with big memory (new hardware).
    • von Basti
    • 868 Wörter, ca 5 Minute(n) Lesezeit

    FFG Nachlese

    Das FFG 2013 der GUUG ist beendet, Zeit darüber nachzudenken, was wir gelernt haben. Kurz zusammengefasst sind das folgende Punkte: SSH Angreifer sind oft doof (genau wie die Admins, die solche Angriffe erfolgreich zulassen) ich hab Glück, dass ich keinen D-Link Plastikrouter zu Hause habe Mein Mailserver ist so konfiguriert, wie es sein muss und in Zukunft lass ich mich nicht mehr stören bei der Arbeit… Abschließend kann ich sagen, dass die Vorträge zwischen “naja, geht so” über “lustig” bis “interessant” reichten.
    • von Basti
    • 345 Wörter, ca 2 Minute(n) Lesezeit

    USB Hacks

    Am Freitag auf dem FFG der GUUG ging es in einem Vortrag von Ralf Spenneberg um USB Devices, die einen Microcontroller enthalten, sich beim Anschließen an den Rechner als Tastatur (oder Maus) melden und dann Kommandos ausführen, die per Tastatur/Maus möglich sind. Damit umgeht man vermutlich die meisten Endpoint Security Systeme, da Maus/Tastatur in der Regel nicht gesperrt sind. Außerdem kann man so einen Autostart durchführen, auch wenn das vom Betriebssystem gesperrt ist.
    • von Basti
    • 633 Wörter, ca 3 Minute(n) Lesezeit

    N24 Surfstick mit Gentoo

    Der N24 Surfstick ist eine prima Backuplösung, falls der DSL Zugang mal klemmt oder man unterwegs ist. Natürlich ist das UMTS Netz nicht perfekt ausgebaut, zumindest im ländlichen Raum nicht, aber in der Not tut es auch ein dünner Draht um die Mails zu lesen. Das Interessante ist, dass keine laufenden Kosten entstehen und nur dann bezahlt werden muss, wenn der Stick benutzt wird. Dabei muss man allerdings nach der Einwahl die Entscheidung treffen, wie lange die Sitzung dauern soll, in Staffelungen von 1h (0,99€), 12h (2,99€) oder 7 Tage (9,99€).