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Bei denen piep es wohl

Sebastian | 1. November 2009 | 16:28

Ja, es hat ziemlich viel gepiept und geschnattert und was weiß ich noch, auf der diesjährigen Kleintier und Rassegeflügelausstellung in Demmin. Und wenn man am Wochenende nichts anders vor hat, kann man ja mal hin fahren. Die Veranstaltung fand an zwei Orten statt. Also zuerst mal in die Halle der Waldschule zu den lecker Enten und Gänse und anschließend dann zur “Friesenhalle”, wo laut Plakat die Exoten und Kleintiere zu sehen sein sollten. Was das Plakat jedoch verschwiegen hat war, dass man an allen beiden Standorten jeweils einen Euro Eintritt zahlen sollte und an der Friesanhalle dann sogar noch zwei mal Eintritt. Ja geht’s bei euch noch? Liebe Verantwortlichen, ein Euro Eintritt ist ja nicht viel, aber dass ich bei einer Veranstaltung gleich drei mal zahlen soll, ist mir auch noch nicht passiert, zumal die Ausstellung mit den kleinen, nicht essbaren Vögeln eher ein kleines “Obendrauf” war. Naja, die Karnickel haben wir uns dann verkniffen.

Und übrigens nein, ich hab keine Fotos gemacht, ich mag es nicht, Tiere in kleinen, engen Käfigen zu fotografieren.

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4. Demminer Kunstnacht

Sebastian | 5. Juni 2008 | 22:09

Am letzten Wochenende fand die vierte Demminer Kunstnacht statt. Für mich war es die zweite Kunstnacht, an der ich aktiv teilgenommen habe. Zwischen ca. 18 und 22 Uhr hatten zahlreiche Stationen geöffnet. In diesem Jahr durfte ich den Rathaussaal mit meinen Bildern schmücken. Der Raum ist deutlich besser als das Hanseufer und auch die Besucherzahlen waren besser als die vom letzten Jahr. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die man verbessern könnte:

  • Die Kunstnacht ist mehr ein Kunstabend. Ich denke, dass eine Kunstnacht schon bis 0 Uhr laufen sollte und nicht um 22 Uhr die Pforten schließen dürfte. Man kann ja die Eröffnung auch von 16 Uhr etwas später legen.
  • Der Busservice, den es im letzten Jahr gab, wurde wieder eingestellt, eigentlich schade.
  • Das Drumherum kann noch deutlich ausgebaut werden. Auf dem Markt wäre sicher noch das ein oder andere möglich gewesen.

Trotzdem war es interessant und ich hoffe, auch im nächsten Jahr wieder dabei sein zu dürfen. Ach ja, bevor ich es vergessen, diese Bilder hatte ich ausgestellt.

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Demmin, Fotos, Kirche, Kunst
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Die haben sich ja ganz schön was vor genommen

Sebastian | 9. November 2007 | 10:16

“Außerhalb unserer Homepages gibt es Links zu anderen Seiten im Internet, die nicht in unserer Verantwortung liegen und die wir nicht ständig kontrollieren können. Sollten die Inhalte dieser Seiten gegen geltendes Recht verstoßen, distanzieren wir uns ausdrücklich davon. Die Haftung dafür liegt bei den jeweiligen Betreibern.”

Respekt. Allein der Versuch sollte schon eine Anerkennung wert sein. Ich vermute mal, es gibt Milliarden Links außerhalb dieser Seite. Ob sie wohl die Links auf meiner Seite auch schon überprüft haben?

Wer hat’s erfunden? Die Demminer. Wer genau? http://www.demmin.de

Demmin Hinweis

Update (04.04.2008)

Der Text wurde zwischenzeitlich berichtigt. Wenn das so weiter geht, dann wird der Webmaster ja vielleicht noch zu einem richtigen ;)

Update (05.05.2008)

Zwischenzeitlich ist auch der selbstironische Hinweis verschunden, dass der Webmaster erst noch zu einem werden will. Schade, ich fand den Satz lustig.

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Demmin, lustig, Webmaster, Webseite
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Der dreibeinige Hase

Sebastian | 11. Juni 2006 | 14:18

Hermann Eichblatt berichtet: “Ein leidenschaftlicher Demminer Wilderer war eines Nachts auf dem Heimwege. In “de! Grot Hollgrund” erster Hohlweg auf dem Wege nach Pensin kam auf einmal ein Hase schnurstracks auf ihn zugesprungen. Er legte an und wollte abschießen, da versagte das Gewehr. Der dreibeinige Hase ging auf den Wilderer los und verfolgte ihn bis in die Stadt. Bleich und in Schweiß gebadet kam der Mann zu Hause an.”

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Demmin, Pensin, Sagen
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Lebensgefahr am Sonntagnachmittag mitten in Demmin

Sebastian | 8. Mai 2006 | 08:31

Hätte ich vorher gewusst, wie lebensgefährlich es ist an einem Sonntagnachmittag in Demmin ein Eis zu essen, dann hätte ich wohl den Weg gar nicht erst auf mich genommen. Aber ahnungslos bin ich dann doch nach Demmin um mich in einer Eindiele am Markt (ihr werdet sie kennen) nieder zu lassen. Soweit so gut. Und als ich so mit dem Eis in der Hand dort saß und die Idee hatte, evt. die Straße in Richtung Rathaus zu überqueren kam ich mir etwas vor, wie an einer Rennstrecke. In kurzer Zeit von vielleicht 15 Minuten sind mindestens 10 Autos dort vorbei gefahren mit Geschwindigkeiten von mindestens 80 km/h, eher mehr. Die fahren wie die Bescheuerten, ach was heißt wie.

Es gibt ja doch eine große Anzahl von Starenkästen in unserer Region, aber dort, wo einer stehen sollte, da ist mal wieder keiner zu finden. Mein Vorschlag wäre direkt am Markt, denn dort ist er sinnvoll.

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Demmin, Gefahr, Straßenverkehr
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Der Hexentanz auf dem Nonnenberge

Sebastian | 17. Februar 2006 | 16:15

Nach Karl Goetzes Stadtchronik berichtet Eichblatt:

Auf dem im Nordosten von Demmin gelegenen Nonnenberge sollen die Hexen von Demmin und Umgegend die Walpurgisnacht noch bis Ausgang des 17. Jahrhunderts alljährlich gefeiert haben. Gegen Mitternacht begann ein Summen; Geraune, verhaltenes Gebelfer, Meckern, Blöken und Schwirren in der blauen Luft der Maiennacht. Die Hexen kamen von allen Seiten auf ihren Teufeln in Gestalt von Ziegenböcken, Hunden, Schweinen und anderen Haustieren zum Nonnenberge durch die Lüfte dahergefahren: aus Demmin die Hochfartsche auf einem schwarzen Ziegenbocke, ebenso die Pöttersche, Michael Hobes Witwe, die Holtesche die Flotowsche die Braunsche die Stoltische die Burgemannsche, Drewes Karstens Witwe und die Voigtsche Letztere hatte eine weiße Sau als Reittier. Ferner die Schoofsche oder Bauersche des jungen Zarnekow Frau, die aus der Kuhstraße auf einer Stärke zum Nonnenberge getragen worden sein soll. Von Lindenberg her machte sich die Pansowsche und die Dettmersche auf grauen Ziegenböcken auf den luftigen Weg. Aus Verchen kam die Sodemannsche auf einem großen Hunde und die Wiesensche auf einem rot- und weißbunten Schafbock, aus dem Dorfe Deven die Schachtische auf einem grauen Ziegenbocke, aus Gatschow die Eskensche und die Mutter des Moritz Miltzow, und viele andere. Hier begann nun ein wüstes nächtliches Treiben. Von gestohlenen Waren wurde ein leckerer Schmaus gekocht. Die Schachtische war Köchin. Der Teufel der Hofertschen rührte die Grütze um. Das Amt der Pötterschen war, die Speise zuzurichten und auf- und abzutragen. Als dann das Mahl bereitet war, wurde gefressen, gesoffen, gespielt und getanzt. Die Musik machte der Einlieger und Spielmann Jürgen Peters aus Brünzow auf seiner Fiedel, bis der Morgen graute. Dann trennte sich der wilde Schwarm, und alle ritten wieder wie der Wind nach Hause.

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Großfeuer in Demmin

Sebastian | 10. Juni 2004 | 17:19

ein Großfeuer in Demmin vernichtet zahlreiche Bootsschuppen, Boote, Autos und weitere Nebengebäude …

Am Nachmittag des 31. Mai 2004 brach in einer Bootschuppenanlage in Demmin ein Feuer aus. Bereits um 16 Uhr waren aus gut 20 km Entfernung die aufsteigenden Qualmwolken zu erkennen. Es standen mehrere Bootschuppen in Flammen. Dabei wurden auch zahlreiche Nebengebäude sowie ein Wohnhaus teilweise bis ganz zerstört.
Nach dem Feuer wurde Kritik am Verhalten der Feuerwehr laut. Feuerwehr und Verantwortliche streiten jedoch alles ab. Deshalb werde ich über meine eigenen Beobachtungen berichten. Die folgende Schilderung ist meine persönliche Sicht und aus meinen eigenen Eindrücken während des Feuers.
Gegen 16 Uhr bin ich zu Hause losgefahren. Bereits von hier aus habe ich die Rauchschwaden in nördlicher Richtung gesehen (Luftlinie etwa 15 km). Es war schwer einzuordnen, woher der Rauch kam. Gegen 16:20 Uhr war ich dann in Demmin. Laut Nordkurier wurde die Feuerwehr erst gegen 16:35 alarmiert. Warum erst so spät? Ist das Feuer niemandem aufgefallen? Nach einem kurzen Stopp in einer Eisdiele, machte ich mich auf den Weg, den Ursprung des Feuers zu suchen. Das war so gegen 16:50 Uhr. Feuerwehren waren schon mehrere durch die Stadt gefahren. Als ich auf der Seite Lindenstraße zum Feuer kam, war jedoch bis auf einen Einzelkämpfer keine Feuerwehr zu sehen. Das Wohnhaus, die Nebengebäude und ein Teil der Bootsschuppen waren noch einige Meter vom Feuer entfernt (siehe Fotos). Von Wassermangel kann nicht die Rede sein, denn direkt bei den noch stehenden Bootsschuppen, hinter einem kleinen Wall gab es Wasser im Überfluss. Schon vor Jahren war die Feuerwehr in der Lage Wasser aus einem See, Teich oder Graben zum Löschen zu benutzen. Erstaunlich, dass diese Technik heute wohl keiner mehr kennt.
Ich hab zwar keine Ahnung von Brandbekämpfung, aber für meine Verhältnisse wäre dies hier ein idealer Platz zum Löschen gewesen. Oder zu mindest, um das Feuer vom bis dahin noch unversehrt Wohnhaus abzuhalten. Erstaunlich, dass erst über eine Stunde später, als schon fast das Wohnhaus in Brand stand, die Feuerwehr hier auftauchte. Zwischenzeitlich sind aber mehrere Feuerwehren an diesem Ort vorbei gefahren, mal in die eine, dann in die andere Richtung, als wüssten sie gar nicht, was sie nun hier machen sollten.
Die Vorwürfe, dass die „Zuschauer“ im Weg gestanden und die Zufahrt für die Feuerwehr blockiert haben, kann ich für die Lindenstraße nicht bestätigen. Es war einfach keine Feuerwehr da, der man hätte im Weg stehen können. Wie das an anderer Stelle war, kann ich nicht beurteilen. Ich will hier weder Feuerwehr noch Polizei kritisieren oder bewerten. Es machte jedoch auf mich den Eindruck, dass die Einsatzleitung schlicht und einfach mit dem Umfang und der Größe des Feuers überfordert war.

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Ein paar Tage später…

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Demmin, Feuer
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